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Behandlung

Grundsätzlich glaube ich daran, dass es in den häufigsten Fällen, aber vor allem bei Abnutzung, viele andere Optionen neben einer Operation gibt.

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ACP

Mit dieser Therapie erreiche ich eine gute, weil gezielte Unterstützung der körpereigenen Heilungsprozesse beim Knorpelwiederaufbau und nach Operationen. Profisportler und erfahrene Hobbyathleten schwören auf diese einfache, wie effektive Methode. Der Vorteil dieser Methode ist, dass aus Eigenblut des Patienten innerhalb weniger Minuten Wachstumsfaktoren und Stammzellen gewonnen- und sofort wieder zielgenau infiltriert werden.

Hyaluronsäure

Hier wird künstliche Gelenksflüssigkeit direkt in das Gelenk infiltriert. Die Methode ist einfach und hat meistens einen unmittelbaren positiven Effekt.

Örtliche Betäubungsmittel und Cortison

Sowohl in Kombination mit Hyaluronsäure als auch alleine erzielen sorgfältig abgestimmte Schmerzmittel und Cortison eine große Wirkung. Oft verschwindet die Entzündung dauerhaft. Ist das Gelenk bereits stark in Mitleidenschaft gezogen, können Schmerzen eventuell auch wieder auftreten. Eine Wiederholung der Methode ist möglich.

Sollte eine Operation unumgänglich sein, sind sie bei folgenden operativen Eingriffen bei mir in besten Händen.

Athroskopie

Ursprünglich wurde eine Operation am Knie offen durchgeführt. In der Zwischenzeit können fast alles Eingriffe mit sehr kleinen Schnitten vorgenommen werden. Damit wird eine Vielzahl von Risiken wie zum Beispiel Infektionen, aber auch postoperativen Schmerz minimiert. Statt einem großen Schnitt können mittels der „Schlüsselloch-Operation“ Defekte an Kreuz- und Innenbändern, an den Knorpelüberzugsflächen und an den Menisken repariert werden.

Kreuzbandriss

Hier handelt es sich um eine schwere Verletzung des Knies, die in den meisten Fällen operativ behandelt wird. Standardmäßig werden körpereigene Sehnenimplantate eingesetzt. Auch die Verwendung menschlicher Spendersehnen ist möglich, um durch die Operation die Bandstabilität wieder herzustellen.

Meniskus

Der Meniskus kann entweder durch Degeneration oder akute Verletzung so weit beschädigt werden, dass ein operativer Eingriff notwendig wird. Auch hier operiere ich mit arthroskopischer Technik, wobei der Meniskus genäht oder aber zum Teil entfernt wird. Prinzipiell wird versucht, möglichst viel der eigenen Meniskussubstanz durch refixierende Techniken (Naht) zu erhalten. Muss ein Teil des Meniskus entfernt werden, dann halte ich natürlich den Anteil so klein wie möglich, um Arthrose als häufige langfristige Folge zu vermeiden.

Prothese

Ist der Verschleiß der Knorpelüberzugsflächen zu weit fortgeschritten oder komplett, gibt es keine Möglichkeit der Reparatur. Dann bleibt als einzige Alternative das Einsetzen einer Prothese. Das hört sich zwar vielleicht schlimm an, ist aber ein bewährter Routineeingriff, der zur Schmerzfreiheit führt. Selbst bei diesem Eingriff werden Sie bereits nach 5-7 Tagen wieder aus der Klinik entlassen.